Wasserpistole – Der Wasserspaß mit Wasserpistolen

[asa wasserpi_pic_rechts]B004E2D1BU[/asa]Ob im Garten, in einem Schwimmbad oder am Strand sowie auf dem Spielplatz, eine Wasserpistole gehört einfach in die Hand eines Kindes. Kindern macht es einen riesigen Spaß, sich mit den Pistolen nass zu spritzen. Zudem ist das Wasser im Sommer sehr erfrischend und die Kinder können keinen ernsthaften Schaden anrichten.

Wasserpistolen ähneln im Grunde einer Handfeuerwaffe, sind jedoch meist sehr bunt und teilweise durchsichtig. Die Formen können stark variieren. So gibt es Pistolen welche die Form von Figuren oder Tieren haben.

Sehr beliebt bei Kindern sind die sogenannten Soaker was übersetzt einweichen und durchnässen bedeutet. Sie sind deswegen so beliebt weil der Wasserstrahl eine sehr hohe Reichweite hat und der Wassertank sehr groß ist. Viele nennen den Soaker auch Wasserkanone oder Wassergewehr.

Wie viel Wasser passt in den Tank?

Das ist natürlich stark von dem Modell abhängig. Es reicht von wenigen Millilitern bis zu mehren Litern Wasser.

Wie befüllt man eine Wasserpistole?

Es gibt Pistolen bei welchen die Pistole selbst der Wassertank ist und Andere bei denen ein klar erkennbarer Wassertank an der Pistole angebracht ist. Die Tanks müssen natürlich auch sicher verschlossen werden. In der Regel gibt es zwei Arten von Verschlüssen:

Schraubverschluss

Bei diesem Verschluss ist an dem Tank beziehungsweise an der Pistole ein Gewinde. Man muss es sich wie bei einer Wasserflasche vorstellen bei welcher der Verschluss aufgeschraubt wird. Diese Verschlüssen sind meist sicherer und schützen besser vor dem Auslaufen.

Steckverschluss / Verschlusskappe

Diese Verschlusstechnik besitzt kein Gewinde. Der Verschluss wird einfach in die Öffnung gedrückt und mithilfe einer kleinen Lasche herausgezogen. Diese Technik ist meist anfälliger für defekte.

Befüllen des Tanks

Ist der Verschluss erst einmal entfernt, hält man die kleine Öffnung unter den Wasserhahn und lässt das Wasser hineinlaufen. Verwenden Sie zum Befüllen der Pistole auf keinen Fall Wasser aus der Wassertonne oder aus Pfützen. In dem Wasser sind kleine Schmutzpartikel enthalten, welche die feine Düse (Austrittsöffnung) verstopfen können. Dann hilft auch keine feine Nadel mehr um die Düse frei zu bekommen. Sie würden die Verschmutzung nur nach innen drücken. Irgendwann ist die Düse dann wieder verstopft weil der Schmutz heraus „möchte“.

Verschließen des Tanks

Nachdem das Wasser in dem Tank der Wasserpistole ist, muss der Tank natürlich sicher und fest verschlossen werden damit kein Wasser austritt. Die Verschlüsse sind so konstruiert, dass dies sehr schnell geht.

Schießen mit der Wasserpistole

Bei der herkömmlichen Pistole wird durch das Drücken des Abzuges Druck erzeugt und das Wasser fließt durch die Düse nach draußen. Bei diesen Modellen ist die Reichweite des Wasserstrahls meist sehr gering.

Mittlerweile gibt es Modelle welche eine ausgefeilte Technik verwenden und eine deutlich größere Reichweite erzielen. Mit einer eingebauten Pumpe wird zunächst Druck im Vorratsbehälter erzeugt. Durch diesen Druck wird das Wasser beim Auslösen auf eine hohe Fließgeschwindigkeit gebracht, weswegen das Wasser entsprechend weit hinaus spritzt. Durch diesen vorherigen Druckaufbau ist es möglich, über einen langen Zeitraum hohe Reichweiten von mehreren Metern zu erreichen.

Eine eher selten verbreitete Variante, sind Wasserpistolen mit Batterien. Bei diesen Modellen wird der Wasserdruck mit kleinen Motoren erzeugt. Durch die eingebaute Technik können diese Pistolen anfälliger sein.

3 verschiedene Strahleinstellungen zwischen Distanz- oder Flut-Schuss

[asa comment=“Diese Wasserpistole von Hasbro hat eine sagenhafte Reichweite von 11 Metern und einen großen Tank, welcher 2,5 Liter Wasser fassen kann. Zudem kann der Wasserstrahl in drei Stufen eingestellt werden. So gibt es einen sogenannten Flutschuss dessen Reichweite nicht sehr groß ist und einen Schuss mit großer Distanz. „]B00EW7RIFW[/asa]