Sandkasten – Infos und Kauftipps

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Den Sandkasten, welcher auch unter dem Begriff Buddelkiste oder Sandkiste zu finden ist, gibt es in verschiedensten Farben und Formen sowie unterschiedlichen Materialien. So gibt es rechteckige und sechseckige Sandkästen als auch Sandkästen mit Dach, in Muschelform oder auch Sondermodelle welche zum Beispiel mit einer kleinen Sitzbank ausgestattet sind. Neben der Form und der Größe sollte natürlich auch der richtige Sand in der Sandkiste sein.

Eine Buddelkiste sollte mindesten einen Quadratmeter groß sein. Das bedeutet, dass die Sandkiste 1,00 x 1,00 Meter Grundfläche haben sollte.

In etwa ab dem zweiten Lebensjahr können sich die meisten Kinder in einem Sandkasten austoben. Die Kleinen erstellen die mit dem Sand unterschiedlichsten Formen, graben Löcher und bauen Tunnel sowie Burgen. Oftmals kommt auch Wasser ins Spiel und es werden kleine Flüsse oder so genannte Kleckerburgen gebaut. Damit dieser Spaß möglichst lange anhält, sollte der Sandkasten bestimmten Qualitätskriterien entsprechen.

Welchen Sandkasten sollte ich kaufen?

Das ist natürlich von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Im Grunde können Sie diese Frage, hinsichtlich Größe und Form, nur Sie selbst beantworten. Selbstverständlich geben wir Ihnen Tipps und unterstützen Sie bei der Auswahl.

Zunächst einmal sollten Sie für sich die Größe festlegen, welche ja maßgeblich von den Platzverhältnissen in Ihrem Garten abhängig ist. Wenn die Größe für Sie feststeht, dann wählen Sie die Form des Sandkastens. Es gibt quadratische, rechteckige oder mehreckige Sandkisten*. Der Markt bietet natürlich auch verschiedene Sonderformen. Dazu gehören Boote mit oder ohne Segel, Buddelkisten mit Dach oder mit einer Bank, sowie Sandkästen mit Deckel. Jede Form hat seine Vor- und Nachteile.

Sandkasten abdecken

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Eine Sandkiste mit Deckel bietet den besten Schutz vor Schmutz wie zum Beispiel Blätter und Äste sowie vor Tierkot. Der Sandkasten in Form eines Boots, bringt  meist keine Abdeckung mit. Eine weitere Sonderform, die Sandkiste mit Dach, bietet Schutz vor den Sonnenstrahlen. Kinder bekommen ja recht schnell einen Sonnenbrand und sind durch das Dach sehr gut geschützt.

 

 

Holz oder Kunststoff

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Alle Sandkästen gibt es aus Holz und wirken dadurch sehr hochwertig. Alternativ, gibt es Sandkästen auch aus Kunststoff. Die wohl bekannteste Form ist die Muschel. Aber auch das Boot gibt es aus dem Witterungsbeständigen Material Plastik.

Jedes Material hat seine Vorteile. So kann die Sandkiste aus Kunststoff sehr schnell gereinigt werden und ist witterungsbeständig. Ein Sandkasten aus Holz fügt sich einfach besser in den Garten ein und ist oftmals größer. Die Sandkästen aus Kunststoff sind meist kleiner.

Nun sollten Sie sich auf eine Größe und eine Form festgelegt haben und können auf die Suche gehen.

Worauf  muss ich bei einem Sandkasten aus Holz achten?

Das Holz sollte vor Witterungseinflüssen wie Regen, Sonne und Wind geschützt sein. Um das Holz zu schützen, gibt spezielle Farben, welche mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet sind. Diese Farben sind schweiß- und speichelecht und bieten die notwendige Sicherheit für Kinder. Verwenden Sie in keinem Fall „irgendeine“ Holzlasur, welche ihr Kind gefährdet. Lassen Sie sich dazu in Ihrem Fachmarkt beraten.

Im Winter sollten Sie, wenn es möglich ist, die Sandkiste demontieren und innen lagern oder andernfalls mit einer Plane gegen die Witterungseinflüsse schützen. Dabei sollte sich keine Feuchtigkeit unter Plane bilden weil dadurch das Holz schimmeln oder verrotten würde.

Bei dem großen Angebot und der Vielfalt an Formen, dürfen Sie die Qualität nicht aus den Augen verlieren. Die Buddelkiste wird viele Jahre genutzt und die Kinder spielen am Tag auch mehrere Stunden in der Sandkiste. Oftmals ist die Haltbarkeit eines sehr günstigen Sandkastens recht kurz. Nach kurzer Zeit lösen sich die Holzverbindungen, das Holz wird in sich instabil und das Holz reißt oder splittert. Ein Hilfe, um keine minderwertige Buddelkiste zu kaufen, kann unsere Bestseller Liste sein.

Einen guten Sandkasten erkennen Sie auch an dem GS-Siegel oder einer TÜV-Plakette.

Wo sollte ich den Sandkasten aufbauen?

Die Buddelkiste sollte in einer windgeschützten Ecke in Ihrem Garten stehen und ein wenig Sonne abbekommen. Dabei wäre etwas Baumschatten optimal. Sie sollten die Sandkiste jedoch nicht direkt unter einem Baum oder in der Nähe von Hecken oder Büschen platzieren weil die Sandkiste sonst relativ schnell mit Laub verschmutzt.

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Vergessen Sie nicht den Sand

Auch der Sand ist wichtig. Sie sollten auf keinen Fall zu „irgendeinen“ Sand greifen. Der Sand sollte nicht so fein wie Strandsand sein, welcher nicht klebt. Der Sand sollte in jedem Fall etwas grober und klebriger sein. Nur so können die Kleinen auch Kuchen backen, Tunnel bauen und backen. Mehr zum Zubehör für den Sandkasten finden Sie hier.

1 Kommentar

  • […] den Kindern einen kleinen Spielplatz zu bieten, ist der Spielturm. Dieser bietet gegenüber dem Sandkasten weitaus mehr Möglichkeiten. So kann der Spielturm zum Beispiel mit einer Schaukel, einer […]